SEHENSWÜRDIGKEITEN
Naxos wird seit prähistorischen Zeit bis heute (6000 Jahren lang) ständig bewohnt.
Auf der ganzen Insel sind archäologische Denkmäler zerstreut, die archäologische Ausgrabungen hervor gehoben haben und die jetzt antike Denkmäler sind, und als organizierten Museen funktionieren.
Das mehr repräsentative Denkmal von Naxos ist zweifellos die Portara, diese riesige griechische P (Π) aus Marmor, das Tor von dem antiken Tempel von Apollon, auf der kleinen Insel von Palatia, nördlich vom Hafen, in Chora.
Die „Portara“, das Castro und die kleine Kirche von Panagia Mirtidiotissa auf den untiefen Gewässern vom Hafen, sind für Touristen, so wie für Inselbewohner, die Wahrzeichen der Stadt und der ganzen Insel.
ARCHÄOLOGISCHES MUSEUM VON NAXOS
Es beherbergt die zweite größte Sammlung von kykladischen Gegenstände, nach dem Museum in Athen.
MUSEUM AN ORT UND STELLE
Am Platz der Paronaxia Kathedrale (von Naxos und Paros) in Chora.
IRIA TEMPEL
Ein heiliger Ort im Mittelpunkt der Ägäis, der ohne Unterbrechung seit dem 14.Jhr bis heute aktiv ist. Wunderbares Beispiel für ionisches Styl der denkmalerischen Architektur.
DIE KOUROS-STATUE VON APOLLONAS
Es ist eine riesige, unvollendete, mehr als 11m lange, Kouros Statue, die entweder Apollon oder Dyonisos darstellt.
DIE KOUROS-STATUE VON FLERIO, MELANES.
Diese Statue ist auch unvollendet, wurde später gemeißelt und ist nicht so groß wie die Statue von Apollonas.
DIE KOUROS-STATUE VON MELANES POTAMIA (zwischen Flerio und Potamia)
DER AQUÄDUKT VON MELANES BIS CHORA
Mehr als 10 km lang, wurde während der Tyrannei von Ligdami errichtet.
DEMETER TEMPEL
In der Nähe von dem Dorf Sangri erreichtet, ist der antike Tempel der Göttin Demeter teilweise wieder aufgebaut worden und ist heute eines der bedeutendsten Denkmäler der Insel, wegen seines guten Zustand und der vielen Details über Bautechnike und Architektur antiker Tempel. In der Nähe von dem Tempel wurde ein Museum errichtet, für sowohl alle die Gegenstände, die während die Wiederaufbau nicht benutzt wurden, als auch die, die der früchristlichen Basilika zugehörten. Das Museum und die archäologische Stätte wurden beide, wegen der sensibeln und umweltfreundliche Ausgrabung- und Wiederaufbauorganization, mit dem Europa Nostra Preis ausgezeichnet.
DER TURM VON HIMARRO, in der Nähe von Filoti, wurde im 4.Jahrhundert v.C. errichtet und befindet sich auf der südöstlichen Seite der Insel, am Fuß des Gebirges Zas. Aus einheimischen Marmor gebaut und beindruckend gemeißelt, blieb es zylindrisch auf einer eindrucksvollen Höhe von etwa 15m erhalten. Wegen seiner Größe, seiner Kreisform und seiner architektonische Kennzeichen, erkennt man es sofort als ein wichtiges weltliches Architekturbeispiel, das auch als Aussichtspunkt benutzt wurde.
KLÖSTERBURGE
Die Klosterburg von Panagia Ipsilotera
In der Nähe von Galini, wurde sie am Ende des 16.Jhs-Anfang des 17.Jhs erbaut.
Der Turm von Vaseo, Klosterburg von Timio Stavro
In der Nähe von Sangri. Diese Klosterburg steht nicht weit von der Hauptstraße, die Naxos mit der Tragea Ebene verbindet, genau wo die Abzweigung nach Aghiasso liegt. Es wurde wieder perfekt resauriert und beherbergt im Sommer verschiedene kulturelle Veranstaltungen höchster Qualität.
Das Kloster Faneromeni, der am 15 August gefeiert wird.
Klosterfestung von Fotodotis Christos (Lichtspendender Christos)
In der Nähe von Danakos. Es ist die älteste und wahrscheinlich wichtigste Klosterburg in Naxos, wegen ihrer Ikonen und Inschrifte. Es wurde von Marko Sanudo im Jahr 1227 an den Benedektinerorden verschenkt. Einige Zeit später wurde es Besitz des Orden von St.Johann Teologus aus Patmos.
Turm des Marcopolitis-Papadakis
Turm des Della Roccas-Barozzis, in dem Castro von Chora
Turm des Barozzis-Frangopulos Grazias
Turm des Marcopolis-Kalavrus, in Kerami, in der Tragea Ebene
Burg des Belonia
Sehr nah am Dorf Galanado. Es ist ein der ältesten Gebäude der Insel, wurde am Ende des 15.Jhs gebaut und gehörte der Belogna Familie. Die Burg beherrscht die Umgebung und das Meer nördlich, westlich und südlich von der Stadt und dem Flachland Livadi.
Im Inneren der Burg, im Hof, begegnet man die Kirche von St.Johann, eine zweischiffige Kirche für den orthodoxischen und den katholischen Gottendienst.
Turm des Oskelos, in Kastraki Polihni, aus der 17.Jh.
Burg des Barozzis-Paleologos, Sangri
Burg von Agià
In kurzer Entfernung vom Komiaki, liegt diese Burg in einer reichen naturlichen Umgebung, die sehr wasserreich, mit einer üppiger Vegetation, Weinreben, Gemüseanbau und mit Obstbäumen bepflanzt ist. Es war damals die Mittelalterische Festung von Agia, in strategischer Lage auf der nördöstlichsten Seite der Insel. Im Jahr 1992 wurde es durch Feuer beschädigt und sein Dach und die Böden am höheren Stock wurden zerstört.
Turm des Crispis, in Chora, auch „Turm des Apirathitika“ genannt
Burg des Frangopulos-Della Roccas
In Kouronohori, das Dorf nahe Melanes. Ein von den ältesten Burge der Insel, die auf inschriftlichen Dokumenten von der 14.Jh erwähnt wird.
Kalamitza, in der Nähe von Melanes
Burg, Schloß und Einkehrort von Jesuiten, wurde am Ende des 17.Jh gebaut.
Burg des Della Roccas
In Sangri, gehörte damals der Familie Barozzi und Frangopulo
Burg der Familie Praduna im Engares. Burg Agioperiti
Burg des Masenas, Ano Potamia, die sich in “Tzarnidia” erhebt
Burg des Zevgolis oder des Castris Sommaripas, in Apirathos
Burg des Grimaldis, in Skeponi
Burg des Kokkos, in Potamia
Die Überreste der antiken Burg von Plaka
Burg des Barozzis, in Filoti
Letztlich, befinden sich viele Kirchen auf Naxos. Die Tragea Ebene wird auch, wegen der großen Anzahl von Kirchen, der „kleine Mistra“ genannt. Die meisten sind aus dem 7.Jh-15Jh, deren berühmste die Panagia Drosiani ist, wo drei Schichte von Fresken zu sehen sind.












